Sieg beim Schwedenlauf

22. August 2010

Jährlich findet in Wismar der Schwedenlauf im Rahmen des Schwedenfestes statt.  Zu DDR -Zeiten wurde dieses Fest verboten, da es nicht im Sinne des Sozialismus war. Für mich ist es immer wieder eine lohnende Fahrt in meine Heimat,

Auch wenn die Form alles andere als gut ist.  Bei strahlendem Wetter und ca, 300 Laufbegeisterten wurde der Start mit einem Kanonenknall gestartet. Der Lauf ging durch die Altstadt, entlang am Alten Hafen bzw. der Werft zurück durch die Stadt ins Ziel.

In einem packenden Spurt lief ich durchs Ziel. 40,02 Minuten reichten für den 16. Gesamtplatz und den 1. Platz in der Ak m50.

                                                             

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29/07/2010: 560 Seemeilen in 15 Segeltagen (+4 Hafentagen)

1. August 2010

 Hallo,

hier der Törnbericht von unserem Sommerurlaub 2010 mit der “novomind”. Als Ziel hatten wir uns diesmal Göteborg (West-Schweden) vorgenommen, eine wichtige Zwischenetappe sollte die Insel Anholt im Kattegatt sein.

Start in Laboe, in einer Flauten-Motor-Tour nach Marstal und Tags darauf nach Nyborg. Die Etappe Nyborg-Sejerö hatte zwei Highlights für uns auf Lager: Für die Brückenpassage der Storebæltsbroen benötigten wir zwei Anläufe - laut Karte hat die kleine Brückenpassage eine Höhe von 14 Metern. Die Masthöhe der “novomind” liegt bei 12 Metern. Sollte also passen…sah´ uns im ersten Anlauf aber so knapp aus, das wir abgebrochen haben und unter Motor hübsch langsam einen zweiten Anlauf nahmen…und es klappte!  Später am Tag wechelste das Wetter auf Starkwind und wir mussten Rösnaes Puller gerefft und kreuzend mit großer Welle passieren. So erreichten wir erst später am Abend Sejerö. Kaum (im Päckchen) fest, kam noch eine ordentliche Gewitterfront vorbei. Ein echter all-inclusive-Tag!

Am folgenden Tag von Sejerö nach Grenaa und die Feststellung, das wir gar keine Seekarten für Göteborg an Bord haben. Aber im Yachthafen von Grenaa gibt es einen gut sortierten Händler. Die kurze Etappe von Greenaa nach Anholt mit Halbwindkurs war eine “Max-Speed” Strecke: Im Durchschnitt mehr als 7 Knoten (!) mit Vollzeug. Laut Hafenhandbuch benötigen wir in Anholt einen Heckanker. Also unterwegs bereits alles klar gemacht und die Anklerleine (noch nie gebraucht!) alle 2 Meter markiert. Wir haben Glück - wir entdecken einen freien Platz und laufen mittig in der “Boxengasse” um uns vom Ankergeschirr der anderen frei zu halten) darauf zu. Dann rechtwinklig in die Lücke. 2 Bootslängen vor dem Steg den Heckanker raus und dann “wie üblich einparken”. Sensationell: Gleich im ersten Anlauf hat alles geklappt. In keinem Ankergeschirr hängen geblieben und der eigener Anker hält auf Anhieb! Doch 20 Minuten später versucht eine nagelneue 42″ Yacht mit “Gewalt” in eine Nachbarlücke zu stoßen und reißt 5 (!) Anker heraus - auch unseren. Das ist also das große Anholter-Hafen-Kino, von dem alle sprechen. Dank unserem Stegnachbarn und dessen Schlauchboot können wir den Anker neu ausbringen.  Unsere Nachbarn sind eine echte schwedische Familie, wie man sie sich vorstellt (u.a. 3 super-freundliche Kinder). Im Gespräch raten sie uns zwar tatsächlich nach Göteborg zu gehen, aber unbedingt auch 25 sm weiter nördlich nach Marstrand. Also müssen wir einen Tag einsparen und nach dem Hafentag (Strand, Fahrradtour etc.) auf Anholt geht es in einem Rutsch nach Göteborg.

Die Ansteuerung von Göterborg legen wir auf die kürzeste Stecke, also durch die dort beginnenden Schären. Trotzdem 65 sm an diesem Tag.  Aufregung pur - bloß keinen Felsen übersehen! (in der Karte und in der Realität!).  In Göteborg natürlich in den Stadthafen. Dort liegt man an fester Heckleine - wieder was neues. Der Hafen ist so voll und so eng, das wir die Hilfe von anderen Booten benötigen, um in die hinterste freie Lücke zu kommen. Hafentag inklusive Shopping obligatorisch…

Dann also (ungeplant) von Göteborg nach Marstrand. Die Fahrt durch die Schären ist anspruchsvoll, aber unglaublich schön. Die kurze Fahrt durch den Albrektssunds-Kanal ist sicherlich das Highlight des ganzen Törns. Marstrand selbst ist zwar ein echte Touri-Nest, aber ein ganz tolles! Muss man wirklich mal gesehen haben. Also an dieser Stelle: For the crew of SEAESCAPE2: Thank you very much for the Marstrand hint. It was great!

Nun aber müssen wir uns auf den Heimweg machen: Von Marstrand nach Lerkil mit viel Wind, Welle und einem echten Fels-Aufreger. Die Etappe Lerkil-Glommen ist dann schon eher Ereignislos. Lerkil und Glommen sind zwar große Häfen, Gäste scheinen aber kaum vorbei zu kommen. Nur so ist es wohl erklärbar, das Lerkil genau ein Klo, aber dafür keine Dusche hat. Von Glommen nach Helsingör - wir wollen unbedingt Freunde in Kopenhagen treffen. Die sind mit dem Auto auf der Rückreise von Bornholm. Also Freitags Mittags fest in Kopenhagen, Christianshavn. Dritter im 4er Päckchen. Den eigentlich geplanten Hafentag lassen wir aus, die Zeit wird knapp. Also von Kopenhagen direkt nach Rödvig. Das Wetter wird zunehmend schlechter und das Segeln wird anspruchsvoller.

Die Etappe Rödvig - Hesnaes wird “hammer-hart”: Bereits auf dem ersten Teilstück bis Mön reffen wir, bis wir das Großsegel ganz einpacken. Nachdem wir Klintholm noch gut passiert haben braut sich leider noch mehr Wind zusammen und wir haben NNW 7 und eine unglaubliche Welle gegen an. Nachdem wir in Böen (8?) echte Sorgen um das Rigg haben reffen wir auch noch die kleine Fock. Aber die Hoffnung auf Landabdeckung von Falster hält uns von einem Abbruch (=Rückkehr nach Klintholm) ab. Bei einem solchen Wetter und Kurs rächt sich das moderne Yachtdesign der “novomind”: Sie knallt wie ein Plattbodenschiff auf jede Welle. Das macht keinen Spaß! Völlig erschöpft erreichen wir den wunderschönen und nicht überfüllten Hafen von Hesnaes.

Aber weiter: Am nächsten Tag nach Kühlungsborn. Nach dem Sturm wieder Anfangs bestes Segelwetter, später teilweise Flaute (Höhe Gedser), Abends wieder Wind. Kühlungsborn  rappel voll - liegen zu dritt in einer 2er Box. Aber ein Hafentag ist nun (endlich) mal drin. Nur noch eine Etappe nach Travemünde…

Die letzte Etappe beginnt mit großen Flautenlöchern und endet (wie sollte es anders sein) mit schweren Schauerböen aus SW. Wieder Welle, wieder gegenan. Aber so ist das wohl in der “Linienschiffahrt”.

In Travemünde übergeben wir Donnerstags die “novomind” an die Regatta-Crew, die die Mittelstreckenregatta Travemünde - Boltenhagen - Travemünde 2010 mit fahren will und noch einen Trainingstörn benötigt.

So endet also unser Urlaub. Viel gesegelt, viel gesehen und erlebt. Hier noch ein paar Bilder sowie der GPS Track dazu.

Viele Grüße von Heidi und Peter!

20. Schenefelder Paarlauf

23. Juli 2010

Was bedeutet Paarlaufen? Bei Musik wechseln 2 Läufer sich immer regelmäßig ab. Es wird eine halbe  bzw. eine Stunde gelaufen. Am Ende werden die gelaufenen Runden zusammen gezählt. Diese Idee stammt aus der damaligen DDR und wurde von mir vor 20 Jahren im Verein BW Schenefeld eingeführt. In diesem Jahr konnten die Läufer von Novomind erfolgreich abschneiden. Martin Blöcher erreichte mit seinem Partner Dennis 16.600 m in einer Stunde. Ralf Elsaßer, der eigentlich mit seiner Tochter Anna(leider erkrankt) die halbe Stunde laufen wollte, musste sich als Ersatz einen Schüler seiner Schule KGST organisieren. Mit Marcel liefen wir in der halben Stunden 8500 m. Das 2. Halbstundenpaar mit Maria, meine große Tochter, und Niels liefen 6500 m. 

Am Ende der Veranstaltung sprangen 2 erste Plätze und ein 3. Platz  heraus. 80 bis 90 Sekunden wurde für eine gelaufene Runde benötigt.

Übrigens besteht der Streckenrekord über eine Stunde bei 19.850 m. Mit Bernd Kaland durfte ich vor ca. 15 Jahren diesen Rekord aufstellen.

                                                                               Ralf

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35. Volkslauf im Klövensteen

20. Juni 2010

Schlechtes Wetter, aber ,,schöne,, Läufer und auch noch erfolgreich, was möchte Novomind noch? In einem kleinen erlesenen Feld bestimmten die Renner Martin Blöcher und Ralf Esaßer vom Start aus das Geschehen. Der erste Kilometer wurde so in genau 3,35 Minuten zurückgelegt. Bis zum 3. Kilometer konnte Ralf mithalten. Dann hat er sich lieber auf den 2. Gesamtplatz konzentriert, um nicht noch nach hinten zu hecheln. Martin konnte so unbeirrt dem ersten Platz entgegenlaufen und das in einer respektablen Zeit von 19,29 Minuten. 40 Sekunden danach erreichte der m50- Läufer Elsaßer das Ziel und konnte mit knapp 10 Sekunden Vorsprung den 2. Gesamtplatz behaupten. Wie es in der Laufbranche üblich ist, sucht man nach Ursachen bzw. Entschuldigungen, warum man heute langsamer war.

Ich habe gleich mehrere.

1. Entschuldigung: War eine Woche mit 50 Wilden auf Klassenfahrt(Schweriner See- sehr schön).

2. Entschuldigung: Musste mit meinen Abschlussschülern bis in dieNacht durchfeiern.

3. Entschuldigung: Arbeite an meinen neuen Laufstil(den ich vor ca. 30 Jahren schon hatte!), damit ich nicht wie ein Bückling laufe.

 Sportliche Grüße Ralf

p.s. Wusstet ihr schon - laufen macht glücklich.

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13-24/05/2010: Überführung & Kurztrip

24. Mai 2010

Nach dem Hafengeburtstag musste die “novomind” wieder zurück in die Ostsee, Heidi und Peter verbanden den Überführungstörn mit einem Kurztrip. Die Temparaturen im Mai 2010 werden wohl in die Geschichte eingehen, die Wankelmütigkeit des Windes auch!

Kaum aus dem NOK heraus liefen wir zunächst nach Wentorf am Ausgang der Kieler Förde um am Samstag nach Marstal (Äro) über zu setzen - daraus wurde aber nichts. Statt dessen zwei Tage Sturm auf der Ostsee abwarten. Das Brückenfest in Wentorf wurde buchstäblich “vom Winde verweht”…

Der Törn:

Montag,  17/05/2010: Wentorf - Marstal: Angesagt war 5, Mittags war totenstille und wir mussten eine Zeitlang motoren. Der Hafen in Marstal um diese Jahreszeit noch recht leer…

Dienstag, 18/05/2010: Marstal - Ärösköbing: Im Achterwasser unter Motor, das letzte Stück mit der Genua (endlich mal segeln!). Ärösköbing kannten wir noch nicht, tolle Stadt!

Mittwoch, 19/05/2010: Ärösköbing - Fynshavn: Kurs NW, Wind aus NW - also ordentliches kreuzen. Aber es wurde ein super-Segeltag! Mit Genua und Groß immer hart am Wind bei 4-5 und wenig Welle.

Donnerstag, 20/05/2010: Fynshavn - Dyvig: Der Wind immer noch aus NW, das zweite Teilstück zwar hart am Wind, aber mit 7,1 kn Max Speed - klasse!

Freitag, 21/05/2010: Dyvig - Sonderburg: Die Strecke hätte man sicher auch segeln können, aber drei Tage toller Wind wäre wohl auch zu viel gewesen. Na denn, lädt man eben die Akkus.

Samstag, 22/05/2010: Sonderburg - Kappeln: Zunächst Nebel, Diesig und wenig Wind, später etwas Sonne und Flaute. Ach je…

Sonntag, 23/05/2010: Kappeln - Laboe: Der NW-Wind ist wieder da, nun aber direkt mit 5-6. Groß und Genua, ungerefft bis zur Kieler Förde auf Halbwind. Dann noch mehr Wind und nur das Groß.

Montag, 24/05/2010: Laboe: Aufräumen, Dampfer schrubben und Abmustern. Sehr abwechslungsreicher Törn, aber wir haben auch viel gefroren. Aber immerhin 4 tolle Segeltage!

Hier ein paar Bilder vom Törn sowie die jeweiligen GPS Tracks.

07-09/05/2010: 821. Hafengeburtstag in Hamburg

9. Mai 2010

Bei doch sehr mäßigem Wetter fand in diesem Jahr der 821. Hafengeburtstag in Hamburg statt. Ein Höhepunkt war sicher die Teilnahme der Queen Mary 2, das Live-Konzert von Udo Lindenberg auf “Mein Schiff” während des Einlaufens und natürlich das Feuerwerk.

Mit der “novomind” nahmen wir an allen Paraden teil und konnten an allen drei Tagen Gäste an Bord begrüßen - trotz der unglaublichen Kälte auf dem Wasser!

Die Stimmun in der City-Marina war wieder gut - mitten im Trubel und doch ruhig. Hier ein kurzes Video vom Samstag und ein paar wenige Bilder:

01-02/05/2010: Überführung Laboe - Hamburg

1. Mai 2010

Am 1. und 2. Mai wurde die novomind von Laboe nach Hamburg überführt. Anlaß war wie in jedem Jahr zu Saisonbeginn der 821. Hafengeburtstag in Hamburg. Die reine Männer-Crew bestand aus Thomas, Alexander und Peter. Der Samstag war gleichzeitig auch der letzte Bundesliga-Spieltag, somit war die NDR 2 Bundesliga-Show am Nachmittag das Pflichtprogramm auf dem Nord-Ostee-Kanal. Während das Wetter Samstags noch recht lausig und vor allem kalt (!) war, hatten wir am Sonntag wenigstens blauen Himmel, wenn auch nicht den optimalen Segelwind auf der Elbe. Die 40 sm von Brunsbüttel bis in die City-Marina in Herzen von Hamburg wurden weitestgehend unter Motor zurück gelegt - ansonsten läuft einem die Flut davon…

Vor Blankenese konnten wir das Super-Containerschiff “Hyundai Faith passieren, hier das Video dazu: Hyundai Faith

Ausserdem hier ein paar Bilder  sowie den GPS-Track des Törns:

03/04/2010: Winterlager II - Krantermin

3. April 2010

Genau einen Samstag später haben wir uns für die Frühschicht entschieden und bereits um 9:00 Uhr den Krantermin vereinbart. Die Manschaft bestand aus Stefan, Lutz, Jazek, Klaus, Hendrik und Peter. Das Kranen selbst war relativ unspektakulär, das Wetter optimal!

Am Mastkran brauchen wir dann leider zwei Anläufe beim Stellen des Mastes - das Achterstag war durch die Oberwanten geführt und musste klariert werden.

Das Aufriggen war dann schon volle Routine. Als wir die Segel anschlagen konnten hatten wir schon mehr Wind - wir legten das Boot an einer Bugleine in den Wind und konnten das Groß und die Genua ohne Probleme anschlagen.

Klaus und Peter kümmerten sich um die Autos, der Rest brauste mit der “novomind” unter Genua in Richtung Laboe.

Dort haben wir einen neuen Liegeplatz (B35). In dieser Saison sind wir Tageslieger und sparen so mindestestens 25% der Liegekosten. Da das Boot in der Saison viel unterwegs ist konnten wir mit dem (alten) neuen Hafenmeister in Laboe eine (für beide Seiten!) gute Vereinbarung für 2010 schließen.

Ein Problem haben wir noch mit der UKW Anlage - irgendeine Verbindung scheint nicht in Ordnung zu sein. Mal sehen, ob wir um einen Mastgang herum kommen….

Hier die Bilder vom Krantermin:

Eine Woche später (10/4/2010) waren Heidi und Peter als “Reinigungsteam” an Bord. Die Polsterbezüge waren in der Reinigung und mussten neu aufgezogen werden, das Deck wurde poliert und der ganze Dampfer im innern gereinigt.

Blöcher und Elsaßer siegen beim 21. Hochbrückenlauf

28. März 2010

Beim 21. Kieler Hochbrückenlauf sind über 600 Läufer über die 16,1 km lange Strecke angetreten. Für viele Beteiligte war es der erste Lauf in diesem Jahr. So wusste keiner wie gut er über die langen Wintermonate trainiert hat.Martin Blöcher und Ralf Elsaßer befanden sich beim sehr profilierten Lauf immer ganz weit vorne. Über weite Strecken hatte Ralf Elsaßer das Tempo bestimmt. 5 km vor dem Ziel ging es noch einmal entlang auf den Hochbrücken, außerdem kam der Wind  schön von vorne. Hier gelang es Martin Blöcher und Ralf Elsaßer auf eine Gruppe jüngerer Läufer aufzuschließen. Den letzten Kilometer in Richtung Ziel musste ich leicht  abreißen lassen. Am Ende erreichte Martin Blöcher in 1Stunde, 2 Minuten und 33 Sekunden in der AK m45 den 1. Platz (Gesamt 13.) und ganze 9 Sekunden später folgte Ralf Elsaßer, der damit die Ak m50 (Gesamt – 15.) gewann. Beide Läufer sind Mitglied der LG Elmshorn, liefen aber im Dienste ihres Sponsors ,,Team Novomind“.

Ralf Elsaßer

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27/03/2010: Winterlager I

27. März 2010

Am Samstag trafen sich Lutz, Klaus, Thomas, Jazek, Ole und Peter in Wendorf um die wichtigsten Winterlagerarbeiten durchzuführen. In diesem Jahr haben wir das Unterwasserschiff nur ausgebessert. Zum einen soll das Antifouling zwei Jahre halten, zum anderen wollen wir die Farbschicht des selbstpolierenden Anstriches nicht zu dick werden lassen.

Ansonsten Außenbords polieren, polieren und polieren.

Am Heckspiegel haben wir noch einen Geelcoat-Schaden entdeckt, der auf dem letzten Hafengeburtstag in Hamburg entstanden sein muss.  Ein Motorbootfahrer hatte den Strom unterschätzt und ist beim Festmachen auf die “novomind” aufgetrieben. Dabei ist die Badeleiter unter den Heckspiegel gerutscht. Im Wasser konnte man die Macke nicht entdecken. Also ordentlich gespachtelt und “gut ist…”.

Der Mast und das stehende Gut wurde überprüft und für OK befunden, die Mastschiene für die Mastrutscher mit wasserfestem Fett geschmiert.

Durch die vielen helfenden Hände waren wir am Nachmittag bereits fertig. Hier die Bilder dazu: